Montag, 4. November 2013

Das Salz der Erde

So, 
das Salz der Erde wird erst mal nicht so schnell knapp, denke ich.
Der im Juni erschienene historische Roman "Das Salz der Erde" erschien im Goldmann Verlag.
Der junge Autor Daniel Wolf verhaspelt sich anfangs noch in etwas unglücklichen Formulierungen, allerdings ändert sich das schnell je näher er dem "Showdown" kommt. 

Die Handlung: (Ich versuch's kurz zu machen) 
Michel de Fleury, ein aufstrebender Händler im Herzogtum Oberlothringen in den Jahren 1187 bis 1206, verliebt sich in die Schwester seines besten Freundes. 
Problem, denn die beiden geraten sich im gemeinsamen Kampf gegen die Mächtigen der Stadt und für die Unabhängigkeit in die Haare. 
Nach langen hin und her, Intrigen, Streitigkeiten und Ehebruch wird Michels geliebte von ihrem Bruder zum zweiten Mal verheiratet.
Während Michel weiter für die Unabhängigkeit seiner Stadt kämpft, machen ihm ortsansässige Ritter, Stadtherren und Bischöfe das Leben nicht ganz einfach. 

Ob sich alles zum Guten wendet, oder ob Michel seine Träume aufgeben muss erfahrt ihr auf 1152 Seiten. 

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